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Planung und Konzeption Ihres digitalen Erlebnisses

Die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Agentur und Kunde bildet immer ein persönliches Beratungsgespräch. Diese eingehende Beratung mit dem Ergebnis einer transparenten Definition dessen, was wer von wem erwartet, ist besonders wichtig. Es bildet die Grundlage für die Erfassung der IST-Situation, der Ziele und Budgets, der Definition von Rahmenbedingungen und die Vereinbarung von Timings, damit das gemeinsame Projekt wie am Schnürchen läuft.
Egal ob benutzerfreundliche Webseiten, kundenfreundliche Shopsysteme, CMS und Redaktionssysteme, Plugins- und Schnittstellenmodule, individuelle Programmierung oder App-Entwicklung. Auf Basis einer gründlichen Analyse wird ein Konzept erarbeitet, in dem eine optimale Funktionalität, eine saubere Informationsarchitektur und ein nutzerzentriertes Design an erster Stelle stehen. In diesem Schritt werden auch wichtige Wünsche an die Sitemap, ein responsives Design oder Sonderfunktionen einer Website berücksichtigt. Dabei geht es immer um die Frage: Ist der Internetauftritt funktional, schnell und kompatibel? Nur, wenn die Antwort hier eindeutig „ja“ lautet, kann die Webseite als professionelles Marketinginstrument dienen.
Aber auch, wenn eine Homepage bereits online ist, sollte gute Betreuung nicht aufhören. Die Homepage muss hinsichtlich Funktionalität und Kompatibilität ebenso, wie auf schnelle Ladezeiten, Besucherzahlen und Suchmaschinen-Treffer analysiert werden. Es empfehlen sich geeignete Maßnahmen, wie Linkpartner, gezielte Werbung auf anderen Webseiten, Social Media-Marketing, aber auch Newsletter oder Google AdWords, um die Webseite noch erfolgreicher zu machen.

Internetauftritte klassisch programmiert in HTML/CSS und javascript

Obwohl ein CMS viel mehr Möglichkeiten als klassische HTML-Seiten bietet, kann eine statische Seite durchaus noch Vorteile haben. Als größten Vorteil bieten sie eine höhere Geschwindigkeit für den Besucher, weil die Seiten bereits fertig auf dem Webserver vorliegen und nicht erst aus den Datenbanken ermittelt werden. Individuelle Layouts sind oft einfacher umsetzbar als im CMS. Damit ist eine kleine Homepage bei der Programmierung deutlich günstiger. Gerade wenn man seine Seite gar nicht oder nicht regelmäßig pflegen möchte, ist ein Redaktionssystem nicht unbedingt notwendig. Die Hosting-Kosten sind meist günstiger und auch Updates müssen in unregelmäßigen Abständen, aber gewissenhaft durchgeführt werden, denn die dynamischen Funktionen und Datenbankzugriffe bieten eine viel größere Angriffsfläche vor allem für Hacker. Statische Seiten sind auf jedem Server problemlos implementierbar, im Gegensatz zu Content Management Systemen, die bei spezialisierten Provider gehostet werden sollten.
Gerade bei kleinen imagebildenden Firmenrepräsentationen spricht nichts gegen eine Umsetzung in HTML/CSS.

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Content-Management-Systeme: Individualität im Internet

Ein "CMS" oder ein "Redaktionssystem" ist eine Software zur Verwaltung und Publizierung von Web-Inhalten, also der Texte, Bilder, Videos, Slideshows, Buttons, Links etc. Der große Vorteil: Ein CMS besticht durch absolute Flexibilität und eine intuitive Benutzeroberfläche. CMS funktionieren in der Regel in Realtime. Das heißt, Änderungen, Anpassungen oder Ergänzungen werden unmittelbar und sofort auf einer Website sichtbar und veröffentlicht.
Das heutige Augenmerk liegt auf performanten Websites und Unternehmenspräsentationen mit hoher Ästhetik, zuverlässiger Programmierung und hoher Akzeptanz in den jeweiligen Zielgruppen. Dabei werden je nach publizistischen oder technischen Vorteilen eines der Systeme WordPress, Typo3 und Joomla! integriert. Um heraus zu finden welches CMS am besten zu einem passt, muss geklärt werden, welche Anforderung man an das System stellt. Ausschlaggebend sind z. B. Themen wie: Anzahl der Unterseiten, Mehrsprachigkeit, Responsive-Design, Loginbereich für Nutzer der Seite. Oder sind gar individuelle Erweiterungen erforderlich? Aber die Technik ist immer nur Mittel zum Zweck. Und der "Zweck" ist die Kommunikation, niemals eine Programmiersprache.

Shop-Systeme

Ein Onlineshop ist eine spezielle Form des Versandhandels, bei dem ein Händler oder Hersteller gewerbliche Waren oder Dienstleistungen zum Verkauf oder zur Miete anbietet. Der Onlineshop übernimmt zum einen die Aufgabe der Produktpräsentation und zum anderen die Abwicklung des Bestell- und Kaufvorgangs. Über Shopping-Apps werden Onlineshops auch auf Smartphones oder Tablet-Pcs zugänglich gemacht, dem sog. Mobile Shopping. Bei der Produktpräsentation setzten die Anbieter auf unterschiedliche Mittel: Neben Produktfotografie, Texten und technischen Daten kommen zunehmend dreidimensionale Produktabbildungen und Videos zum Einsatz. Auch der Einsatz von Kundenmeinungen wird zunehmend zum Standard. Die Produktpräsentation hat das Ziel, Umsatz durch perfekte Darstellung des Angebotes zu generieren und teure Retouren zu vermeiden.
Die Basis jedes erfolgreichen Online-Shops bildet ein Fundament einer kompetenten Planung. Aus diesem Grund sollte man sich bei der Erstellung des Anforderungsprofils und der folgenden Konzeption hinsichtlich aller relevanten Zielgruppeneinflüsse beraten lassen. Ein Shop muss ein größtmögliches Kundenklientel aus der gewünschten Zielgruppe ansprechen. Programmierspezialisten und Hostingpartner können eine Umsetzung nach aktuellen Standards garantieren. Das Ziel ist eine bedarfsgerechte Infrastruktur, welche jederzeit flexibel und auf wachsende Bedürfnisse hin erweitert werden kann und höchste Maßstäbe in den Bereichen Bedienbarkeit, Conversion- und Suchmaschinen-Optimierung setzt. Nach der Inbetriebnahme eines Onlineshops steht die Wartung und stetige Weiterentwicklung des E-Commerce-Auftritts im Fokus.

App-Erstellung für iOS, Android, Windows

Obwohl sich der Begriff App als Abkürzung von dem englischen Begriff Application Software auf jegliche Art von Anwendungssoftware bezieht, wird er im deutschen Sprachraum oft mit Anwendungssoftware für Mobilgeräte gleichgesetzt. Im Sprachgebrauch sind damit meist Anwendungen für Smartphones und Tablet Computer gemeint. Eine der wichtigsten Eigenschaften mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablets ist definitiv der zeit- und ortsunabhängige Zugriff auf das Internet und somit auf eine unfassbar große Menge an Informationen. Man unterscheidet zwischen nativen Apps, Web-Apps und Hybrid-Apps. In der Regel können native Apps als bevorzugte Lösung bezeichnet werden, vor allem dann, wenn auf die Hardware des Smartphones zugegriffen werden soll, wie z.B. Kamera, Lagesensor oder die Mitteilungszentrale.
Hinter jeder erfolgreichen App steht eine gute Idee. Manchmal existiert aber nur der Wunsch nach einer eigenen App, eine ausgefeilte Idee oder ein gutes Konzept ist jedoch noch nicht vorhanden. Das Beratungsgespräch ist dafür da, dass die kundenseitigen Wünsche und Vorstellungen fixiert und kanalisiert werden oder es kann vielleicht sogar schon geklärt werden, was die App können soll. In der Konzeptionsphase wird im Rahmen interdisziplinärer Kreativ-Workshops ein überlegenes Konzept definiert, das die Leistungen oder die Produktpalette sinnvoll und funktional ergänzt. Die Umsetzung auf ästhetischen und benutzerfreundlichen Oberflächen die sich von der Masse abheben, aber immer das bestehende Corporate Identity des Unternehmens berücksichtigt, ist immer oberstes Ziel.

Schulungen

Für die schritt-für-schrittweise Schulung z. B. über die Funktionen einer Firmenwebsite, Eventwebsite, Blog oder Onlineshop sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Man lernt, wie man Inhalte erstellt und bearbeitet und erhält in der Regel ein individuell zugeschnittenes Handbuch. WordPress- oder TYPO3 Schulungen sind meist praktische Workshops, in dem man aktiv und selbstständig am eigenen Rechner Schritt für Schritt mit den Funktionen des Systems vertraut wird und lernt, die Website erfolgreich in Google und über Social-Media Kanäle sichtbar zu machen.